Warum müssen die Mißstände der 3 Straßen im Sanierungsgebiet Forchheim Nord 
nicht aufgearbeitet werden, weil eine andere Darstellung Anwendung finden kann?

Die Oberste Bayersiche Baubehörde sagt, einer Kommune ist es unbenommen ihre Bürgerbeteiligung und Abwicklung auch anders darzustellen!
Wenn  keine Bürgerbeteiligung  stattgefunden hat, zählt das zu einer anderen Darstellung?
?

Soziale Stadt 91301 Fochheim Nord,
Unser Petition ist abgegeben, werden Bürgerrechte erkannt oder stützen sich Verwaltungen?

seite4                   Wir bohren weiter!!
Wir haben als Bürger bei der Wahl  in unserer Stadt unsere Rechte nicht abgegeben.
Die Regierung Ofr. hat obige Stellungnahme der Stadt ungeprüft als wahrheitsgemäß akzeptiert.
Wir haben mehr Fragen als Antworten gefunden und gestellt.

Stellungnahmen  ungeprüft weiterzugeben kann zum Bummerang werden.


Bis jetzt konnten  Bürger aus dem Viertel, mit dem schlechten RUF,  als Querulanten und Nörgler abgetan werden.
Doch jetzt setzt sich die Wahrheit  langsam durch.
Die unwahren  Stellungnahmen  müssen mit Beweisen untermauert werden.
Diesen Nachweis zu führen wird vielleicht etwas schwierig,  schaun wir mal.


Über 7 Jahre hat die Stadt unter Ausschluss der Bürger agiert, Februar 2011 also 3 Monate vor Ende der Sanierung endeckten wir durch Zufall die Unterlagen im Internet der Staatsregierung. Es gibt  dort mehrere Dokumentationen zu diesem Thema.
http://www.verwaltung.bayern.de/Broschueren-bestellen-.196-1628611.2585723/index.htm
Die Bayerische Staatsregierung hat uns ab 2001 ausdrücklich auffordert bei der Sanierung Forchheim Nord hier  Herderstraße  einzubringen, die Stadt ist der Aufforderung bis heute nicht nachgekommen?
Der Zufall hat uns informiert  nicht die Stadt.
Fast jährlich hat Staatsregierung zusätzliche Verhaltenssmodi für Kommunen unter anderem die "diskursive Bürgerbeteiligung" vorgegeben.
Die Staatsregierung hat vor 2005 Musterstädte begleitet. 
Amberg, Augsburg, Landshut, Neuburg, Neumarkt, Neu-Ulm  und zur weiteren Hilfestellung dokumentiert. Die dort erzielten Ergebnisse, vor allem die Sanierung Sozialer Brennpunkte, unter Einbindung der Anwohner, weisen einen nachhaltigen Erfolg auf.
Im Juli 2011haben wir Bürger von Forchheim Nord Änderungen Neubau Herderstraße aus der Tageszeitung erfahren.
Waren  wenigstens  Stadträte über alle Forderungen der Staatsregierung genau informert?

Die Regierung Ofr. als Rechtsaufsichtbehörde verlangt keine Einsicht in die vorhandenen Pflicht-Protokolle die bei Verwendung von Fördermitteln exakt zu führen sind. Sie glauben  irgendwelchen Versprechen.

Seit 2001, Beginn der neuen Förderung bis zur Feritgstellung  April 2004 hat uns unsere Stadt über kein Detail informiert.

In einer angeforderten Stellungnahme der Reg. Oberfranken ab folgendes behauptet:
"Die Bevölkerung wurde seit Befginn der erabitiuder Aufnahme in das Programm Soziale Stadt in Form von Workshops, Stadtteilkonferenzen und Informationsveranstaltungen immer wieder in die Planungen für das Gebiet einbezogen. Im öffentlichen Teil der Stadtratssitzungen wurde berichtet sowie

die Evaluierungs- Monitoringergebnisse öffentlich vorgestellt.
Die Organisationsstruktur und Entscheidungsprozesse im Gebiet Forchheim-Nord sind im Integrierten
Handlungskonzept 2004 ausführlich beschrieben und auch so umgesetzt. Die Möglichkeit,  
sich als Bürger aktiv in den Initiativgruppen, Arbeitskreisen oder über das Quartiersmanagement zu beteiligen und sich zu informieren, ist jederzeit gegeben und erwünscht".

Minister Herrmann fordert die Einbeziehung der Bürger  "Diskursive Bürgerbeteiligung"
Geld hat die Stadt genommen, Bürger seit 2001 nicht beteiligt, was wird er jetzt sagen?
Wir verlangen Aufklärung.
                                                            
          Auf seinem Sommerfest Juni 2011 sagte unser Bundespräsident, Politiker und Verantwortungsträger haben etwas grundsätzliches aus den Fugen geraten lassen, es geht nicht mehr Fair zu!
 
  TEXT der Anfrage vom 8.3.2011  bei der Bayerischen Obersten  Baubehörde.
  seite 3
Reg-Ofr
hier Stellungnahme Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung, sie treffen nicht zu
es fehlen Protokolle die alles beweisen.
Das Bundeswirtschaftsministerium für Städtebau ist über den faulen Trick informiert, mal sehen?

Alle  Menschen die der Anleitung bedürfen wohnen wieder  zusammen.
War hier eine Soziale Unterstützung der Menschen überhaupt geplant oder nur neue Häuser?

In Forchheim Nord belassen Verantwortungsträger Kinder geballt in einem Gebäude wohnen.
Alleinerziehend 6 Kinder, Alleinerziehend 5 Kinder, Zweierziehend 4 Kinder.
30 Meter nebenan wohnen nicht mehr Theraphierbare Personen, aus der Stadt zusammen gezogen.
Die Kinder werden geradezu angelernt für einen neuenj sozialen Brennpunkt in 2.4.Jahren.
 Die Entwicklung kann jeder beobachten. "

Der Bund und die Länder haben  erkannt, dass  Familien, vor allem für Kinder, einzeln in normales Wohnumfeld integriert werden müssen. Toleranz und Nachhaltigkeit der Verantwortlichen ist hier angesagt auf Menschen die der Anleitung bedürfen besser ein zugehen. Soziale Brennpunkte lassen sich minimieren.

Die oberste Bay. Baubehörde hat in der Drucksache 14/7230 , hier der link zur Diskursive Bürgerbeteiligung

http://www.innenministerium.bayern.de/imperia/md/content/stmi/bauen/staedtebaufoerderung/veroeffentlichung/buergerbeteiligung.pdf


Herder Straße seit Jahrzehnten ein abschreckendes Musterbeispiel in Forchheim und eine Schande.
Bild 09  Bild 10 Bild 11  Bild 12  Bild 15  Bild 16 Bild 17  Bild 21 Bild 22  Bild 23 Bild 24 Bild 25 Bild 26 Bild 27 Bild 28 Bild 29
Bild 35
PLUA Neuordnung Herderstraße 21.12.2010   Bild 40

Seit Jahren Ansicht HansWatzlik Straße Bild 41 Bild 42  Bild 43


Alter Nordbahnhof frisch Saniert, wurden Mittel der Jean Paul mit verwendet? Bild 32
Bild 31

Wohnumfeld der Jean Paul Straße beim Alten Nordbahnhof dokumentiert (Seite 56). die Westseite bei Privathäuser ordentliches Aussehen. Die Ostseite seit Jahrzehnten verlottert und sich selbst überlassen, Fördermittel Wohnumfeld hier nicht verwendet. Am 14. 03. 2011 Ortsbesichtigung vom Stadtrat, mehr nicht. Das Sraßenstück  an der elektrifizierten DB Trasse Nürnberg -Bamberg der Sicherheitszaun im Wohngebiet zusammengefallen .
Wir zeigten die DB wegen vorsätzlicher Verkehrsgefährdung im Februar 2011 an.

 Bild 51 Bild 52     Bild 54  Bild 55  Bild 56  Bild 60 Bild 61 Bild 62 Bild 66 Bild 69  Bild 70 Bild 71

Original-Einladung.jpg

die einladung  

zeigt, dass in Forchheim Oberfranken die Demokratie als Regieren für das Volk verstanden wird,
und nicht als Regieren durch das Volk.


Unser  Bundespräsident  begleitet  ein Projekt - MUT-BÜRGER - unter  www.buergerforum2011.de

Intensive Bürgerbeteiligung heisst doch mit Informationen auf die Bürger zugehen.
Wenn die Bürger über Neuerungen nicht informiert werden können sie auch keine Fragen stellen.
Wir haben ein Amtsblat alle  14 Tage für jeden Haushalt wäre ideal für Bürgerinformationen.
Die Aussage des OB, das ist zu viel Schreiberei, zu mir kann jeder zu jederzeit kommen.
Nichts bekannt dann gibts auch keine Fragen, ist besser.


  Icon  hier .
<hier>.   Gebäuden und Umfeld werden schön als Vorzeigeobjekte saniert.
Der Umgang mit dortigen Menschen bleibt unbeachtet, welch eine Philosophie.

Jahrzehntelanger vernachlässigter Stadtteil Forchheim Nord durch die Stadt mit GWS. Im Konzept 2004 Seite 18, 38, 4 und 5  soll vieles verbessert werden.
Diese Einladung ist einmalig in Bayern in Deutschland in Europa wahrscheinlich Weltweit!
die einladung

Bild 11 Sozial-Wohnungen wurden in den Fünfziger Jahren in der Herder, Hans-Watzlik, Jean-Paul-Straße Häuser einfachster Wohnqualität für Wohnnotfälle erstellt. 

2 -3000 € für das Wohnumfeld Jean Paul Straße Ostseite sollten endlich eingesetzt werden!

Weit über 100 unterschiedliche Menschen auf engsten Wohnraum (Familien mit Kinder und Einzelpersonen) die der Anleitung bedürfen, mussten auf engsten Raum zusammenleben. Eine notwwendige aber  regelmässige  Betreuung durch Fachpersonal wurde nicht integriert. Hans Watzlik Straße 1 und 3 weiterhin übergroße Familien mit viel Kinder auf unzumutbar engstem Wohnraum. Hier werden neue Sozialfälle heran gezogen.
Aus den Sozialwohnungen entwickelte sich langsam ein sozialer Brennpunkt, die Herder Straße als Auslöser hat seit Jahrzehnten einen schlechten RUF.

Das Protokoll der Ortsbegehung vom 26.02.2011 ist mit Bildern dokumentiert, klicken sie bitte <hier>.

Link  Ein teures Gutachten von 4 namhaften Instituten die Stadt und GWS haben eine Dauerhafte Sanierung für die  Herder Straße und Umfeld erarbeitet.
Will die  Stadt eigene Wege gehen?
Erstellt sie Sozialwohnungen die in 3-4 Jahren einen erneutes Abgleiten sichern?
Es soll auch für  Sonnenkollektoren geplant werden. 
Wäre jetzt wegen Atom-Strom Zukunftssicher angelegt. Antwort der Regierung Oberfranken

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Forchheim an der B470 zwischen Erlangen und Bamberg, das Tor zur fränkischen Schweiz





 



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